Ich bin selbst Backyard-Ultra-Läufer. Ich kenne dieses Event von der
Athleten-Seite — und ich will mit anpacken. Lange Schichten,
durch die Nacht, immer ansprechbar: für mich Alltag, nicht Ausnahme.
Belastbarkeit — mit Zahlen
100,43 km
Longest Tuesday 2026 · ~15 h am Stück auf den Beinen · freiwillig raus, nicht gecuttet
54 km
Ein normaler Trainingslauf — über 6 h unterwegs
Ø 139 bpm
Herzfrequenz über die 100 km — kontrolliert, 70 % im Grundlagenbereich
Einordnung: Beim Last Soul Ultra 2025 erreichten nur
63 von 93 Startern überhaupt die 100-km-Marke. Ich weiß, was dieses
Event körperlich verlangt — von innen.
Warum ich als Runner passe
Vor Ort & belastbar. Den ganzen Event-Tag und die Nacht durch stehen, laufen, ansprechbar bleiben — kein Problem.
Anpacken. Auf- und Abbau, körperliche Arbeit, Hands-on. Ich fass mit an, statt zu warten.
Schnell & mitdenkend. „Der Athlet braucht das, bring's her" — kurze Wege, nichts liegen lassen, ich versteh die Dringlichkeit.
Event von innen. Als Backyard-Läufer kenne ich den Ablauf, die Crew-Abläufe und was zwischen den Yards zählt.
Zuverlässig. Wer 100 km und 15 h durchzieht, hält auch eine lange Helfer-Schicht sauber durch.
Belege
Longest Tuesday 2026 — 100,43 km. Backyard-Ultra, 04:59 Uhr Start, bis zum freiwilligen Aus. Das Bild ist der Moment danach.54,13 km Trainingslauf. Kein Wettkampf — ein normaler Lauf. So sieht bei mir Ausdauer-Training aus.